Source Audio ARTIFAKT LO-FI SA280
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Das Wesentliche zur Source Audio Artifakt Lo-Fi Elements SA280 Pedal
Das Wesentliche zur Source Audio Artifakt Lo-Fi Elements SA280 Pedal
- Eine echte "Lo-Fi-Texturen-Box": 7 dedizierte Engines (Radio, Tape, uVerb, Crush, Ladder, Vinyl, Glitch) zum Verschmutzen, Zerbrechen, Filtern und Dekonstruieren Ihres Sounds.
- Preset-freundlich: 16 Presets direkt per Fußschalter zugänglich und bis zu 128 Presets via MIDI für eine vollständige Integration ins Pedalboard.
- Tiefgehende Bearbeitung: wesentliche Regler an der Frontseite + Sound-Editing und Verwaltung über Neuro 3.0 via USB-C.
- Bereit für moderne Rigs: Stereo-Ein- und Ausgänge, Expression-Pedal-Anschluss und wählbarer Bypass "Active Analog" oder "True".
Herstellerinformationen
Source Audio
https://www.sourceaudio.net
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Sicherheitsbeauftragter:
Mogar Music France
E-Mail: info@mogarmusic.fr
Adresse:
Ein Pedal konzipiert als "Sammlung" moderner Lo-Fi-Sounds
Mit dem Artifakt Lo-Fi Elements bietet Source Audio nicht nur einen einzelnen Lo-Fi-Effekt, sondern eine komplette Palette, die alles abdeckt, was man mit der "abgenutzten" Ästhetik verbindet: Körnung und Sättigung im Bandstil, Tonhöheninstabilität, digitale Degradation, düstere Atmosphäre, Artefakte und Glitch. Der Multi-Engine-Ansatz ermöglicht den Wechsel zwischen verschiedenen Charakteren (staubige Vinyl-Schallplatte, schmalbandiges Radio, abgenutztes Tape, aggressiver Bitcrush...) ohne Pedalwechsel, dabei bleibt die Preset-Logik für die Bühne optimiert.
Für wen und in welchen Stilrichtungen macht das Artifakt den Unterschied?
Das Artifakt richtet sich an Gitarristen, Bassisten und Produzenten, die weg vom sauberen Sound wollen: Indie, Lo-Fi Hip-Hop, Ambient, Post-Rock, Elektro, Experimental, Shoegaze, aber auch um eine "Cassette/Vinyl"-Schicht auf einen klaren Sound in Pop oder Studio zu legen. Live machen seine Presets und die MIDI-Steuerung es zu einem verlässlichen Partner für saubere Übergänge zwischen Songs, im Home-Studio dient es als Charaktermaschine, um eine einfache Aufnahme in inspirierende Textur zu verwandeln.
Bedienung, Presets, MIDI: Ein Lo-Fi-Pedal, das sich wie ein Profi-Tool steuern lässt
Das Pedal bietet die wichtigsten Regler für schnellen Zugriff auf den Sound (Effektanteil, Filter, Modulation, Intensität der "Zerstörung", Variationen je nach Engine) und zwei Fußschalter, die nicht nur Ein/Aus schalten: Sie ermöglichen auch das Navigieren durch Presets und den Zugriff auf engine-spezifische Funktionen. Für tiefere Eingriffe öffnet USB-C die Tür zu Neuro 3.0: feine Bearbeitung, Preset-Sicherung/-Organisation und Optimierung des Pedals für Gitarre, Amp oder Stereo-Setup. Schließlich erlaubt MIDI via 3,5mm TRS Mini-Klinke In und Thru das Abrufen der Sounds im Takt, Synchronisation des Sets und die Integration des Artifakt ins moderne Pedalboard.
Der Klang
Der Charakter des Artifakt ist eindeutig texturiert und lebendig: Von sanftem, nostalgischem Lo-Fi (Körnung, Wärme, subtile Instabilität) bis zu radikaleren Bearbeitungen (digitale Zerquetschung, starkes Filtern, Artefakte, Glitch). Die Dynamik bleibt für Musiker nutzbar: Durch Anpassung von Mix und Abbau-Level kann man Anschlag und Plektrumspiel klar hörbar halten oder in eine "zerbrochene" Klangmasse eintauchen, ideal für Intros, Bridges, Pads und Interludes. Stereo-Modulationen und Atmosphären gewinnen an Breite, perfekt für Zwei-Amp-Rigs oder Interface/Monitoring-Setups.
Technische Daten
| Effekte | Multi-effects, Effects | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Rot |
| Art | Sektor | ||
| 7 Engines | Radio, Tape, uVerb, Crush, Ladder, Vinyl, Glitch | Abmessungen | 11,4 cm x 7 cm x 5,1 cm |
| 2 Fußschalter | Ein-/Ausschalten, Preset-Wechsel und engine-spezifische Funktionen | Gewicht | 450 g |
| Vollständige MIDI-Steuerung | MIDI In und Thru über 3,5mm TRS Mini-Klinke | Benötigte Stromversorgung | 9V DC (Mitte negativ) |
| Wählbarer Bypass | Active Analog oder True | Stromaufnahme | mindestens 200 mA |
Häufig gestellte Fragen
Welche Lo-Fi-Effekte bietet das Source Audio Artifakt Lofi SA280?
Sieben Engines sind verfügbar: Radio, Tape, uVerb, Crush, Ladder, Vinyl und Glitch. Diese decken insbesondere die Texturen von abgenutztem Band, Vinyl, Radio, Bitcrush und digitalen Artefakten ab.
Ist das Artifakt-Pedal für Bass und Gitarre geeignet?
Die empfohlene Anwendung richtet sich an E-Gitarre, während die Beschreibung auch Bassisten und Produzenten anspricht. Die Einstellung von Mix und Zerstörungsgrad ermöglicht entweder einen klaren Attack oder einen stärker zerstörten Klang.
Wie können Presets im Konzert abgerufen werden?
Die zwei Fußschalter ermöglichen das Aktivieren, Durchschalten der Presets sowie Funktionen der gewählten Engine. Vollständige MIDI-Steuerung ist über 3,5 mm TRS Mini-Jack MIDI In und Thru vorhanden. So können Klänge innerhalb eines kompatiblen MIDI-Pedalboards abgerufen werden.
Welche Stromversorgung wird für dieses Lo-Fi-Pedal benötigt?
Benötigt wird ein 9 V DC Netzteil mit negativem Mittelpunkt und einer Mindestkapazität von 200 mA.
Kann das Artifakt über einen Computer editiert werden?
Die USB-C Verbindung bietet Zugriff auf Neuro 3.0 zur Feineinstellung und Organisation der Presets. Der Bypass-Modus kann zwischen Active Analog und True gewählt werden.
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