T-rex Mudhoney II - Dual-Distortion
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Herstellerinformationen
T-rex
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Eine Weiterentwicklung der originalen Mudhoney: der Geist des "Vintage Drive" in Doppelkanal-Version
Die Mudhoney II greift die Idee auf, die den Erfolg der originalen Mudhoney ausmachte: eine Verzerrung mit sehr "Verstärker"-DNA, die vom leichten Break-up bis zu einer dickeren Sättigung reicht, ohne in eine moderne, ultra-komprimierte Verzerrung abzurutschen. T-Rex hat einen einfachen und musikalischen Ansatz gewählt: zwei identische Schaltkreise in einem Gehäuse, jeder mit eigener Einstellung und eigenem Boost, um die wichtigsten Anforderungen auf Bühne und im Studio abzudecken.
Als praktisch orientiertes Update konzipiert, positioniert sich die Mudhoney II klar als ernsthafte "Plug and Play"-Gitarreneffektpedal: zwei sofort einsetzbare Sounds, fußschaltbar, mit einer stimmigen Vintage-Färbung, die sich leicht in einen Mix einfügen lässt.
Zwei Sättigungssounds bereit für die Bühne: für wen und wofür?
Die Mudhoney II richtet sich an Gitarristen, die ein Dual-Channel Distortion Pedal mit ausdrucksstarkem Verhalten suchen, das auf Anschlag und Gitarrenlautstärke sensibel reagiert. Sie eignet sich sowohl für fortgeschrittene Spieler (einfache und effektive Einstellungen) als auch für erfahrene Musiker, die einen stabilen, robusten und live reproduzierbaren Hauptdrive suchen.
Stilistisch fühlt sie sich wohl im Blues Rock, Classic Rock, Indie, Alternative, Garage und Pop-Rock-Genres, die einen artikulierten Overdrive und einen zweiten, kräftigeren Kanal für Refrains und Leads verlangen. Auf einem Pedalboard kann sie ein Duo aus Overdrive + Distortion ersetzen oder als "Kanal 2 und 3" vor einem Einkanal-Verstärker dienen.
Bedienung und Funktionsweise: ein echter Doppelkanal, klar und schnell einzustellen
Jeder Kanal verfügt über eigene Gain-, Level- und Tone-Regler, was die Kalibrierung von zwei unterschiedlichen Sättigungsgraden und Lautstärkepegeln ermöglicht. Der Boost-Schalter (Normal/Boost) fungiert als zweite Persönlichkeit für jeden Kanal: Im Normalmodus bleibt man im sehr nutzbaren Overdrive/Crunch-Bereich; im Boost-Modus gewinnt das Pedal an Dichte, Sustain und Biss, ideal um ein Solo hervorzuheben oder eine Rhythmusfigur zu verdicken.
Im Gebrauch ist der Ansatz direkt: Man bereitet zwei Sounds vor (z. B. Kanal 1 mit offenem, dynamischem Crunch, Kanal 2 stärker gesättigt und etwas lauter) und schaltet je nach Song mit dem Fuß um. Die Schaltlogik ist auf Einfachheit auf der Bühne ausgelegt, mit Auswahl eines Kanals zur Zeit, statt beide Kanäle zu überlagern.
Der Klang
Die Mudhoney II ist typisch für ein Pedal, das eher den Eindruck vermittelt, einen Verstärker anzutreiben, statt ihm eine künstliche Verzerrung aufzuzwingen. Der Bassbereich bleibt solide, die Mitten sind präsent ohne nasal zu werden, und der Hochtonbereich kann über den Tone-Regler von einem runden Drive bis zu einem schärferen Attack feinjustiert werden. Die Dynamik ist eine Stärke: Bei sanfterem Spiel bleibt die Definition erhalten; bei stärkerem Anschlag wird die Sättigung natürlich dichter.
Je nach Einstellung kann man einen recht "transparenten" Overdrive erzielen, um einen Cleansound anzuheben, einen nervösen Crunch für Rhythmusparts oder eine harmonisch reichere Verzerrung im Boost-Modus. Die Klangfarbe funktioniert sehr gut mit Single-Coil-Pickups für knackige Ansprache und mit Humbuckern für eine dichtere, singende Textur.
Dieses Pedal findet sich auf Pedalboards von Künstlern mit vielfältigen Klangwelten: Graham Coxon, Hozier, Robin Finck, Neil Finn und Leo Wyndham. Ein gutes Indiz für seine Vielseitigkeit, vom Indie-Rock bis zum massiveren Rock.
Technische Daten
| Effekte | Distortion / Overdrive / Fuzz, Distortion, Overdrive | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Gelb |
| EQ | Ton | ||
| Typ | Distortion / Overdrive Pedal | Abmessungen | 100 x 120 x 55 mm |
| Konfiguration | Doppelkanal | Gewicht | ca. 350 g (ohne Batterie, ohne Verpackung) |
| Kanäle | 2 unabhängige Schaltkreise | Batterielaufzeit | ca. 6 bis 9 Stunden |
| Kontrollen | 2 x Gain, 2 x Level, 2 x Tone, 2 x Boost, On/Off | Minimale Versorgungsspannung | 8 V DC |
| Boost | Umschaltung Normal/Boost pro Kanal | Maximale Versorgungsspannung | 12,5 V DC |
| Eingang | 6,35 mm Klinke | Pedal | enthalten |
| Ausgang | 6,35 mm Klinke | Netzteil | nicht enthalten |
| Stromversorgung | 9 V DC | 9 V Batterie | nicht enthalten |
| Eingangsimpedanz (bei 1 kHz) | größer als 1 MOhm | Benötigte Spannung | 9 V DC (funktioniert zwischen 8 V und 12,5 V DC) |
| Ausgangsimpedanz (bei 1 kHz) | kleiner als 1 kOhm | Stromaufnahme | ca. 20 mA |
| Maximaler Eingangssignalpegel | 1,5 V Spitze-Spitze | Polarität | negativ innen |
Häufig gestellte Fragen
Erlaubt die T-Rex Mudhoney II die Nutzung von zwei Verzerrungsklängen?
Es sind zwei unabhängige Schaltungen integriert, jeweils mit Gain, Level, Tone und einem Schalter Normal/Boost. Es wird jeweils nur ein Kanal ausgewählt, ohne Stapelung beider Kanäle.
Welchen Sound erzeugt dieses Pedal mit einer E-Gitarre?
Die analoge Verzerrung deckt den Break-up, Crunch und eine dichtere Distortion im Boost-Modus ab. Single-Coil-Pickups behalten ihren Biss, während Humbucker eine dichtere Textur liefern.
Welche Stromversorgung wird für die Mudhoney II benötigt?
Benötigt wird eine 9 V DC Stromversorgung mit negativer Zentralpolung, bei einem Verbrauch von etwa 20 mA. Der Betrieb ist im Bereich von 8 V bis 12,5 V DC möglich. Es kann auch eine 9 V Batterie des Typs 6F22 verwendet werden, mit einer angegebenen Laufzeit von 6 bis 9 Stunden; Netzteil und Batterie sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Welche Anschlüsse hat das Pedal?
Eingang und Ausgang sind jeweils mit einer 6,35 mm Klinkenbuchse ausgestattet. Die Eingangsimpedanz beträgt über 1 MOhm bei 1 kHz, und die Ausgangsimpedanz unter 1 kOhm bei 1 kHz.
Ist die Mudhoney II für Bluesrock und Alternative Rock geeignet?
Die Doppelkanal-Konfiguration richtet sich an die Bereiche Bluesrock, Classic Rock, Indie, Alternative, Garage und Poprock. Kanal 1 kann auf Crunch eingestellt werden, während Kanal 2 mehr Gain und Pegel für Soli bieten kann.
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