Strymon Sunset Dual Overdrive
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Herstellerinformationen
Strymon
https://www.strymon.net
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Sicherheitsbeauftragter:
Guitars Rebellion SARL
E-Mail: info.grebellion@me.com
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Ein moderner Doppel-Overdrive, inspiriert von großen "Vintage"-Topologien
Die Sunset wurde entwickelt, um eine bekannte Realität von Gitarristen abzudecken: Man kann Jahre damit verbringen, Gain-Pedale zu stapeln, um je nach Stück einen leichten "mehr Amp"-Grain, einen Boost, der den Bass strafft, oder eine dichtere Sättigung nahe an Fuzz zu erzielen. Statt nur eine Klangfarbe anzubieten, vereint Strymon hier sechs Overdrive/Boost-Schaltungsansätze (Germanium, Mitten-Voicing, Treble Boost, Mehrstufig, Hard Clipping, JFET Boost) und bringt sie in einem Zwei-Kanal-Format zusammen, das für das Stapeln konzipiert ist. Das Ergebnis: ein vielseitiges, aber strukturiertes Drive-Pedal mit vorgesehenen Interaktionen, die beim Kombinieren von zwei Gains gut klingen.
Für wen ist die Strymon Sunset gedacht?
Die Sunset richtet sich an Gitarristen, die ein einfacheres Pedalboard wollen, ohne auf Vielfalt zu verzichten: ein Kanal für den Hauptdrive, der andere für einen Boost, eine zweite Sättigungsstufe oder einen breiteren Parallelmodus. Sie eignet sich sowohl für fortgeschrittene Spieler als auch für erfahrene Musiker dank ihrer klaren Logik (A/B + Config) und sehr nutzbaren Einstellbereichen.
Stilistisch fühlt sie sich besonders wohl in Blues, Rock, Pop, Indie, Worship und allen Situationen, in denen Plektrumdynamik und eine gute Ansprache auf Gitarrenlautstärke gefragt sind. Im Studio erleichtert sie schnelle Aufnahmen (kohärente Sounds, wenig Herumprobieren). Live erlaubt das Stapeln den Wechsel von Crunch zu dichterem Lead oder das "Anschieben" eines bereits gesättigten Amps, ohne die Basskontrolle zu verlieren.
Funktionen und Bedienung: zwei Kanäle, intelligente Routing und erweiterte Kontrolle
Jeder Kanal bietet drei Schaltungen mit ausgeprägtem Charakter. Kanal A: Ge (sanfte Ansprache mit Germanium-Dioden und Direktsignal-Mischung bei niedrigem Drive, mit präsenterem Bass-Mitten-Bereich bei hohem Gain), Texas (weicher, dynamischer Overdrive mit Mitten-Boost zum Verdicken), und Treble (Treble Booster, ideal zum Straffen eines Amps oder Aufhellen einer anderen Sättigung). Kanal B: 2 Stage (Soft Clipping gefolgt von Hard Clipping für große Gain-Reserve), Hard (Hard Clipping mit hohem Gain, das am Ende fast Fuzz-Charakter erreicht), und JFET (sauberer Boost mit Rundheit und Wärme bei höherem Drive).
Der Config-Schalter ist das Herzstück des Konzepts: Er erlaubt Stapeln in Serie, invertierter Serie (Reihenfolge verändert Gefühl und Attack) oder Parallel, um Definition zu bewahren und gleichzeitig Fülle hinzuzufügen. Ein Bright-Schalter hilft, das Pedal an dunkle oder sehr brillante Amps anzupassen, und eine optionale Rauschunterdrückung mit variablem Schwellenwert beruhigt laute Pickups, ohne das Spiel zu erdrücken.
Für die Integration ins Pedalboard gibt es einen Favorite-Eingang zum Abrufen einer gespeicherten Einstellung via externem MiniSwitch, einen Expression-Pedal-Eingang (gleichzeitige Steuerung mehrerer Parameter im Expression-Modus oder Lautstärkeregelung im Volume-Modus) und einen MIDI-Zugang über den Expression-Anschluss zur Fernsteuerung der Parameter und Zugriff auf 300 Preset-Slots. Schließlich ist der Bypass konfigurierbar: True Bypass per elektromechanischem Relais oder transparentes Analog-Bypass je nach Setup und Bedarf.
Der Klang
Die Sunset zeichnet sich durch ein sehr "amp-ähnliches" Spielgefühl aus: Die analoge JFET-Eingangsstufe sorgt für Headroom und lebendige Ansprache, während die interne Verarbeitung darauf abzielt, die Nuancen jeder Topologie von sanft bis bissig zu bewahren. Kanal A ist oft der natürlichere für dynamische und artikulierte Sounds (ideal, um Singlecoils zu verdicken oder Humbucker zum Singen zu bringen), während Kanal B in der Sättigung weiter gehen kann, mit mehr Dichte und Kompression bei höherem Pegel.
Im Stapelmodus glänzt das Pedal mit "3D"-Gain: Eine erste Stufe kann den Bass formen, Mitten verstärken oder den Attack glätten, während die zweite Sustain und Präsenz hinzufügt. Der Parallelmodus ist hervorragend, um eine definierte Basis zu erhalten und gleichzeitig Fülle hinzuzufügen - praktisch für dichte Rhythmen, die klar bleiben. Insgesamt handelt es sich um einen hochwertigen, präzisen, reaktiven Overdrive/Boost, der für sehr unterschiedliche Gitarren und Amps konzipiert ist.
Technische Daten
| Effekte | Boost, Overdrive | Art | Sektor |
| Format | Pedal | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| EQ | Ton | Farbe | Rot |
| Expression-Pedal-Eingang | gleichzeitige Steuerung mehrerer Parameter (Expression-Modus) oder Lautstärkeregelung (Volume-Modus). | ||
Häufig gestellte Fragen
Welche Overdrive-Modi sind auf dem Strymon Sunset Dual Overdrive verfügbar?
Die Kanäle A und B umfassen jeweils drei Schaltungen: Ge, Texas und Treble für A sowie 2 Stage, Hard und JFET für B.
Kann die Reihenfolge der beiden Gain-Kanäle verändert werden?
Der Config-Schalter bietet eine Reihenfolge, eine umgekehrte Reihenfolge und eine Parallelschaltung an. Die Reihenfolge Serie beeinflusst den Attack und das Gain-Gefühl. Der Parallel-Modus bewahrt mehr Definition und fügt gleichzeitig mehr Fülle hinzu.
Welche Stromversorgung benötigt dieses Pedal?
Dieses Pedal benötigt eine 9 V DC-Netzteil mit mittigem Minus, das mindestens 250 mA liefert.
Unterstützt die Sunset einen Expression-Pedal- und MIDI-Anschluss?
Ein Expression-Eingang ermöglicht die gleichzeitige Steuerung mehrerer Parameter oder die Lautstärkeregelung. Dieselbe Buchse bietet Zugriff auf MIDI-Steuerung und 300 voreingestellte Speicherplätze.
Wie kann man das Rauschen bei empfindlichen Tonabnehmern reduzieren?
Ein optionaler Noise Gate mit variablem Schwellenwert hilft, laute Tonabnehmer zu dämpfen, ohne das Spiel zu beeinträchtigen.
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