Paul Beuscher Publications Concertina diatonique par l'image
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Zusammenfassung dieser Methode
Das diatonische Concertina, ein freier Zungeninstrument mit klarem und mitreißendem Charakter, entfaltet seine volle Bedeutung bei Tänzen, zum Mitsingen und in traditionellen Repertoires. Diese Methode bietet eine klare Progression zum Verständnis und zur Beherrschung des Prinzips "zwei Töne pro Knopf" (einer beim Ziehen, einer beim Drücken), während ein lebendiges Spiel entwickelt wird, bei dem der Balgatem die Dynamik und Artikulation steuert.
Im Verlauf der Kapitel wird der Schüler von der Haltung des Instruments und dem Einsatz beider Hände bis zu den ersten vollständigen Begleitungen begleitet. Die wesentlichen Begriffe des Notenlesens und Rhythmus werden auf zugängliche Weise eingeführt und dann mit der Arbeit am Balg verbunden: Regelmäßigkeit, Akzente, Umgang mit Richtungswechseln und Klangkontrolle. Die Tonleitern und Fingersätze in G-Dur dienen als Grundlage zum Aufbau verlässlicher Automatismen und einer flüssigeren Koordination von rechter und linker Hand.
Die musikalische Praxis stützt sich auf populäre Melodien und sofort erkennbare Themen wie "Ah! vous dirai-je, Maman", "Sur le pont d'Avignon", "Berceuse" (Brahms), "Barcarolle" oder ein "Motif de Mozart" sowie anglo-amerikanische Standards ("Swanee River", "Suzannah"). Das Lernen wird schrittweise durch die Arbeit an Oktaven, Terzen und Dezimen sowie das Zusammenfügen von Akkorden und Begleitmustern erweitert, um echte Autonomie zu entwickeln und die Tür zur Improvisation von singbaren Motiven, angepasst an das diatonische Concertina, zu öffnen.
Technische Daten
| Musikgenre | Traditionell, Welt |
| Werk | Partituren |
| Titel | Diatonisches Concertina durch Bilder |
| Untertitel | Progressive Methode in G-Dur |
| Komponist | Léo Laurent |
| Verlag | Paul Beuscher |
| Instrumentation | Diatonisches Concertina (Akkordeonfamilie) |
| Produkttyp | Illustrierte Methode |
| Genre | Methode - Studien |
| Sprache | Französisch |
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Methode geeignet, um mit dem diatonischen Konzertina anzufangen?
Der Fortschritt beginnt mit dem Halten des Instruments und dem Einsetzen beider Hände, bevor zu den ersten vollständigen Begleitungen übergegangen wird.
Ist die Methode für ein Konzertina in G-Dur geeignet?
Das Werk ist eine progressive Methode in G-Dur. Die Tonleitern und Fingersätze in dieser Tonart bilden die Grundlage der vorgeschlagenen Arbeit.
Wie wird das Zieh- und Drückprinzip erklärt?
Das Prinzip von zwei Tönen pro Knopf, abhängig vom Ziehen oder Drücken, wird zusammen mit der Arbeit der Balgführung behandelt. Regelmäßigkeit, Akzente und Richtungswechsel werden mit Dynamik und Artikulation verknüpft.
Welche Stücke sind im Buch "Concertina diatonique par l'image" enthalten?
Das Repertoire beinhaltet unter anderem "Ah! vous dirai-je, Maman", "Sur le pont d’Avignon", Brahms' "Wiegenlied", "Barcarolle", ein "Motif de Mozart", "Swanee River" und "Suzannah".
Werden Akkorde und Begleitung behandelt?
Oktaven, Terzen und Dezimen werden schrittweise eingeführt und dann zu Akkorden und Begleitmustern zusammengefügt. Das Ganze zielt auch auf die Improvisation von singbaren Motiven, die für das diatonische Konzertina geeignet sind.
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