Old Blood Noise Endeavors FAULT V2
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Herstellerinformationen
Old Blood Noise Endeavors
https://www.oldbloodnoise.com
contact@oldbloodnoise.com
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Eine V2, die die Palette der Fault erweitert
Mit der Weiterentwicklung der Fault-Plattform verfolgte Old Blood Noise Endeavors ein Ziel: das Spielfeld zu erweitern. Die Fault V2 bewahrt die DNA, die das Modell bekannt gemacht hat (doppelter Gain per Fußschalter und 3-Band-EQ), fügt jedoch weitere "formende" Werkzeuge hinzu, um mehr Situationen abzudecken: größerer Gain-Bereich, eine Voice -Steuerung zur Anpassung der harmonischen Signatur und zusätzliche Clipping -Optionen, um von einem nervösen Overdrive zu einer dichteren Distortion zu wechseln. Das Ergebnis: ein Pedal, das subtil und dynamisch bleiben kann... oder je nach Einstellung und Anschlag zur echten Riff-Maschine wird.
Für wen und in welchen Stilrichtungen macht die Fault V2 den Unterschied?
Die Fault V2 richtet sich an Gitarristen, die ein Zentral-Drive-Pedal auf dem Pedalboard suchen, das mehrere Overdrives/Distortions ersetzen (oder ergänzen) kann. Sie ist sowohl für fortgeschrittene Spieler als auch für anspruchsvolle Musiker geeignet: Der EQ mit Schiebereglern und die Gain-Stufen erfordern ein Mindestmaß an Neugier, belohnen aber sofort mit einem "feiner" abgestimmten Sound für Ihre Signalkette.
Im Blues und Rock glänzt sie mit einem artikulierten Crunch, der auf das Gitarrenvolumen reagiert, sowie einer zweiten Gain-Stufe für Soli. Im Indie, Garage oder Alternative ist das perfekte Werkzeug oft ein Drive, der im Mix klar bleibt: Die Fault V2 ermöglicht das Platzieren der Mitten und vermeidet den "Verdeckungs-Effekt" am Verstärker. Im Hard Rock und härteren Genres helfen die Gain-Reserven und die Crush -Option, den Klang dichter zu machen und gleichzeitig die Kontrolle über die Frequenzen zu behalten.
Im Studio -Kontext erleichtert der 3-Band-EQ das "Fitten" mit einem bereits mittenlastigen Schlagzeug- oder Bass-Signal. Im Live -Einsatz ist die zweite per Fuß schaltbare Gain-Stufe ein echter Komfort: eine Grundeinstellung und dann sofortiger Sättigungs-Boost ohne Pedalwechsel.
Bedienelemente, Modi und Einstelllogik
Die Fault V2 basiert auf einfach zu verstehenden, aber fein abgestimmten Bedienelementen, die viele Herangehensweisen abdecken. Sie verfügt über eine Hauptlautstärke zur Pegelanpassung, einen Gain 1 für die Grundsättigung und einen Gain 2, der eine zweite Gain-Stufe darstellt, die per Fußschalter aktiviert werden kann, um vom "Rhythmus"-Drive zum "Lead"-Drive zu wechseln, ohne an den Reglern zu drehen.
Die Voice -Steuerung wirkt als Charakterwerkzeug: Sie passt an, wie sich der Drive ausdrückt, indem sie Präsenzgefühl und Körnung beeinflusst. Hinzu kommt eine sehr effektive Klangregelung über drei Schieberegler für Bässe, Mitten und Höhen : praktisch, um eine dunkle Gitarre aufzuhellen, einen zu hellen Amp zu zähmen oder Mitten hervorzuheben, um sich besser im Mix durchzusetzen.
Zwei Schalter erweitern die Palette weiter. Der Boost -Schalter dient zur Einstellung des Gain 1 Bereichs, um leichter von einem klaren zu einem mittleren Gain zu wechseln. Der Crush -Schalter fügt eine Post-EQ Clipping-Stufe hinzu: nützlich, um eine engere, komprimiertere und "fertigere" Sättigung zu erzielen, wenn eine stärkere Distortion gewünscht ist, während der EQ als Formungswerkzeug erhalten bleibt.
In puncto Zuverlässigkeit und Ergonomie verwendet das Pedal eine Relais-Bypass-Schaltung, die für ein klares und konsistentes Einschalten auf der Bühne sorgt.
Der Klang
Die Fault V2 zeichnet sich durch einen modernen und musikalischen Charakter aus: Sie kann offen und dynamisch bleiben, wenn man einen klaren Boost oder leichten Overdrive anstrebt, bietet aber auch eine dichtere Sättigungssteigerung, wenn man den Gain hochdreht und die zweite Stufe aktiviert. Das Spielgefühl ist meist sehr angenehm: Sanfter gespielt wird das Pedal sauberer und mit feinerer Körnung; härter angeschlagen reagiert es mit mehr Obertönen und einem bissigen Gefühl.
Der 3-Band-EQ ist ein echter Vorteil zur Klangformung: Sie können die Bässe ohne Matsch anreichern, die Mitten je nach Rolle (Rhythmus vs. Lead) absenken oder anheben und die Höhen anpassen, um die Brillanz von Singlecoils oder die Präsenz von Humbuckern zu kontrollieren. Der Crush -Schalter, der nach dem EQ sitzt, ist besonders nützlich, wenn Sie "formigere" Drives mögen: Sie formen zuerst Ihr Frequenzspektrum und verdichten dann die Sättigung, was ein kohärentes und kontrolliertes Ergebnis ermöglicht.
Kurz gesagt: Wenn Sie ein Pedal suchen, das Boost, Overdrive und Distortion mit echtem Einstellspielraum abdeckt, ist die Fault V2 eine sinnvolle Wahl: Sie kann subtil sein, aber auch Autorität zeigen, wenn man sie fordert.
Technische Daten
| Effekte | Distortion, Overdrive | Art | Sektor |
| Format | Pedal | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| EQ | 3 Kanäle | Farbe | Orange |
| Gain 2 | zweite Gain-Stufe, einstellbar und per Fußschalter aktivierbar | Stromversorgung | 2,1mm Anschluss, negativ an der Innenbuchse |
| Klangregel-Schieberegler | Bässe, Mitten, Höhen | Netzteil | nicht enthalten |
| Boost -Schalter | passt den Bereich des Gain 1 -Reglers von klar bis mittel an | Erforderliches Netzteil | 9V (2,1mm, negativ an der Innenbuchse) |
| Crush -Schalter | fügt eine zusätzliche Post-EQ Clipping-Stufe hinzu | ||
Häufig gestellte Fragen
Welche Stromversorgung wird für das Old Blood Noise Endeavors Fault V2 benötigt?
Benötigt wird ein 9-V-Netzteil mit 2,1-mm-Anschluss und negativem Zentrum, bei einem Stromverbrauch von 31 mA.
Kann Gain 2 per Fußschalter aktiviert werden?
Die zweite Gain-Stufe Gain 2 ist einstellbar und per Fußschalter aktivierbar. Sie ermöglicht den Wechsel von einem Basis-Sättigungsgrad zu einem höheren Gain für Lead-Passagen.
Wie funktioniert der Crush-Schalter dieses Pedals?
Der Crush-Schalter fügt eine zusätzliche Clipping-Stufe hinzu, die nach dem 3-Band-EQ liegt. Die Regler für Bass, Mitten und Höhen wirken also vor dieser zusätzlichen Verzerrung. Das Ergebnis ist ein dichterer, komprimierterer Klangcharakter.
Eignet sich das Fault V2 für Blues und Hard Rock?
Dieses Pedal deckt klare Boosts, Overdrive und Distortion durch Gain 1, Gain 2 und den Boost-Schalter ab. Im Blues oder Rock hilft der 3-Band-EQ, einen artikulierten Crunch zu bewahren; im Hard Rock verdichtet der Crush-Schalter die Verzerrung.
Lässt sich der Mittenbereich im Fault V2 präzise einstellen?
Drei separate Regler steuern Bass, Mitten und Höhen. Die Voice-Steuerung passt zudem das harmonische Spektrum des Drives an.
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