Nux Trident
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Herstellerinformationen
Nux
https://www.nuxaudio.com
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Sicherheitsbeauftragter:
Algam SAS
E-Mail: contact@algam.net
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Eine Weiterentwicklung im Geiste des Cerberus mit dem Anspruch eines kompletten "Rig"
Konzipiert als spiritueller Nachfolger des Nux Cerberus, richtet sich der Trident NME-5 klar an Gitarristen, die ein Multi-Effekt-Pedalboard suchen, das zum Zentrum eines modernen Setups wird. Sein Ansatz legt Wert auf Spielbarkeit und klangliche Kohärenz: eine leistungsstarke Plattform mit 2 DSPs, detailliert ausgearbeitete Verstärkermodellierungen und eine Ergonomie, die Proben, Studio und Bühne verbindet, ohne viel Zeit in Menüs zu verbringen.
Die Positionierung ist einfach: ein hochwertiges, robustes und intuitives Multi-Effektgerät anzubieten, das flexibel genug ist, ein traditionelles Pedalboard zu ersetzen oder sich in ein hybrides Rig (Verstärker, FRFR, Mischpult, Audio-Interface) einzufügen, dabei aber eine überzeugende Ansprache bewahrt.
Für wen ist der Trident NME-5 geeignet?
Der Nux Trident richtet sich an Gitarristen aller Spielstärken, die einen zuverlässigen und reproduzierbaren Sound vom Home-Studio bis zur Bühne suchen. Mit 27 Verstärkern, einer Lautsprechersektion mit IRs und einer umfassenden Effektpalette deckt er natürlich Blues, Rock, Pop, Metal sowie atmosphärischere Genres (Ambient, Post-Rock) dank Modulationen, Delays und Reverbs ab.
In der Praxis funktioniert er sowohl als eigenständiger Prozessor, angeschlossen an eine FRFR-Box oder ein Mischpult, als auch als Effektplattform, die über eine 4-Kabel-Konfiguration mit Ihrem Verstärker verbunden wird. Sie können ihn auch als stille Kopfhörerlösung oder als Aufnahmebasis via USB-C nutzen.
Bedienung, Editierung und Routing: ein spielorientierter Ansatz
Der Trident NME-5 legt Wert auf Effizienz unter Realbedingungen. Seine 10 Fußschalter ermöglichen schnellen Zugriff auf Bänke und Presets, Steuerung von Effektblöcken und Nutzung von Utility-Funktionen (Stimmgerät und Looper). Die Editierung erfolgt über ein LCD-Display, eingerahmt von zwei Encodern, mit einer klaren Logik, um ein Preset wie eine Pedalkette zu organisieren.
Das Herz des Systems basiert auf 10 frei anordbaren Blöcken: NR, BST, EFX, AMP, CAB, EQ, S/R, MOD, DLY, RVB. Ergebnis: Sie wechseln von einem einfachen, direkten Sound zu kreativeren Routings ohne Ergonomieverlust. Der 30-Sekunden-Looper kann vor oder nach den Effekten platziert werden (praktisch, um Sound oder Progression zu üben und dann die Einstellungen zu verfeinern), und die Funktion Para. Follow erleichtert das Abrufen von Lieblingsparametern und -einstellungen in Ihren Presets.
Zur Integration öffnet die Effekt-Loop Send/Return (Serien-, Parallel- und Branch-Modi) die Tür zu hybriden Rigs: Einsetzen eines bevorzugten Drive-Pedals, eines externen Vorverstärkers oder eines ergänzenden Multi-Effekts. Der MIDI In/Out im Mini-Klinkenformat vereinfacht die Steuerung eines Setups (Szenenwechsel, Synchronisation), und der USB-C dient als Audio-Interface, Verbindung zum Software-Editor und Firmware-Update-Kanal.
Der Klang
Der TSAC-4K-Motor legt den Fokus auf das Spielgefühl: Attack, Kompression, Klangfarbe und Mikrovariationen reagieren organisch auf Nuancen der rechten Hand und das Gitarrenvolumen. Es entstehen luftige, klare Cleans, dynamische Crunchs, die Akkorddetails bewahren, bis hin zu dichteren Verzerrungen mit einer für den Mix durchdachten Artikulation.
Die Lautsprechersektion basiert auf IRs mit 1024 Samples, ergänzt durch 32 Drittanbieter-Slots zum Importieren von IRs: ein echtes Werkzeug zur Personalisierung Ihrer Klangidentität (Lautsprechertyp, moderner oder vintage Charakter, engere oder offenere Wahrnehmung). Die 3 Mikrofon-Simulationen erlauben eine schnelle Anpassung der finalen Klangfarbe, ohne den Workflow zu verkomplizieren. Schließlich verstärken die 109 dB Dynamikumfang und die 1 ms Latenz das unmittelbare Spielgefühl, egal ob am Kopfhörer, live auf der Bühne am Mischpult oder bei der Aufnahme.
Technische Daten
| Effekte | Reverb, Delay, Tuner Pedal, Multi-effects, Looper / Sampler, EQ, Chorus / Flanger / Phaser, Boost, Compressor, Modeling Processor, Noise Gate, Cabinet Simulator | Anzahl Spuren | 10 |
| Technologie | Digital | EQ | Ja |
| Format | Pedalboard | Art | Sektor |
| Eingänge | Expression-Pedal, Instrument Jack, entrees_auxiliaire_minijack, entrees_fx_return | Verwendung | Gitarre |
| Ausgänge | Headset, 2 x Klinke, 2 x XLR, sorties_fx_loop_send | Farbe | Schwarz |
| Expression-Pedal | Nein | Netzteil enthalten | Ja |
| Speaker-Simulation | 27 | Preset Nummer | 96 |
| Mikrofonsimulator | 3 | Netzteil | alimentation_dc9v_centre_negatif |
| Anzeige | LCD Bildschirm | Gewicht (kg) | 1.65 kg |
| Simultan-Effekte | 10 | Maße (mm) | 312 x 164 x 65 |
| Display | LCD-Bildschirm | Funktionen | integriertes Stimmgerät, 30-Sekunden-Looper (Pre/Post-Position), Para. Follow (Parameter-Rückruf) |
| Gehäuse | robustes, langlebiges Aluminium-Monoblock | Mikrofon-Simulationen | 3 |
| Anzahl Presets | 96 | Fußschalter | 10 für Presets, Blöcke und Looper/Stimmgerät |
| Gleichzeitige Effekte | 10 frei anordbare Blöcke | Regler | Potentiometer, Schalter und dedizierte Taster für Amp/IRs, Mod/Fx, Delay/Reverb |
| Verstärker | 27 | MIDI | In/Out im Mini-Klinkenformat (DIN 5-pol Adapter beiliegend) |
| Lautsprecher-IRs | 27 integriert (Auflösung 1024 Samples) + 32 Drittanbieter-Slots (Import via Software) | ||
Häufig gestellte Fragen
Kann der Nux Trident direkt an ein Mischpult oder einen FRFR-Lautsprecher angeschlossen werden?
Die beiden XLR-Ausgänge und die beiden Klinkenausgänge ermöglichen den Anschluss an ein Mischpult oder einen FRFR-Lautsprecher. Der Lautsprecherbereich beinhaltet 27 integrierte IRs mit einer Auflösung von 1024 Samples und 32 Slots für externe IRs.
Wie verwendet man den Trident mit einem Gitarrenverstärker im 4-Kabel-Verfahren?
Die Send/Return-Schleife unterstützt die Modi Serie, Parallel und Bypass für die Integration in ein hybrides Setup. Sie ermöglicht insbesondere das Einschleifen des Vorverstärkers eines Amps oder externer Pedale in die Signalführung.
Wie viele Amps und Effekte können gleichzeitig genutzt werden?
Dieses Modell vereint 27 Amp-Simulationen und 10 Effektblöcke: NR, BST, EFX, AMP, CAB, EQ, S/R, MOD, DLY und RVB. Bis zu 10 Effekte können gleichzeitig innerhalb eines Presets verwendet werden.
Ermöglicht der integrierte Looper eine Klangänderung nach der Aufnahme?
Der 30-Sekunden-Looper kann vor oder nach den Effekten positioniert werden. Im Pre-Effect-Modus kann eine aufgenommene Schleife während der Bearbeitung der Effekte erneut abgespielt werden.
Welche USB- und MIDI-Anschlüsse stehen zur Verfügung?
USB-C dient als Audio-Interface, für die Bearbeitung über die Trident Editor Software und Firmware-Updates; ein Kabel ist im Lieferumfang enthalten. MIDI In/Out sind im Mini-Klinkenformat, Adapter auf 5-polige DIN sind ebenfalls enthalten. Das mitgelieferte Netzteil arbeitet mit 9 V DC, Center negativ, und sollte mindestens 500 mA liefern.
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