Keeley Angry Orange
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Herstellerinformationen
Keeley
https://www.robertkeeley.com
service@rkfx.com
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Doppelte Vintage-Inspiration im Keeley-Geist
Gegründet in Oklahoma City von Robert Keeley Anfang der 2000er Jahre, wurde die Marke zunächst durch den Wiederaufbau und die Modifikation von Klassikern bekannt, mit ingenieurtechnischem Ansatz und sorgfältiger Auswahl von Bauteilen mit geringer Toleranz. Diese Kultur des "legendären, zuverlässigen und verfeinerten Sounds" spiegelt sich im ANGRY ORANGE wider: Die Idee ist, zwei kultige Schaltungen in einem modernen, einfach ins Pedalboard integrierbaren Tool zu bündeln.
Das Pedal ist inspiriert von zwei sehr markanten Meilensteinen: einer japanischen orangefarbenen Distortion aus den späten 70ern, bekannt für ihren scharfen Charakter und Präsenz im Mix, und einem russischen Fuzz aus den frühen 90ern mit massivem Sustain, dunkler und dichter. Ergebnis: eine vielseitige Sättigungsplattform mit echter Persönlichkeit und breitem Spektrum von nervösen Riffs bis zu gesättigten Klangflächen.
Für wen und in welchen Stilrichtungen macht das ANGRY ORANGE den Unterschied
Das ANGRY ORANGE richtet sich an Gitarristen, die ein expressives Saturation-Pedal ohne viele Einstellungen suchen. Es eignet sich sowohl für fortgeschrittene Musiker, die ihre "große" Grundsättigung suchen, als auch für Pedal-Veteranen, die zwei komplementäre Texturen unter dem Fuß wollen: eine scharfe Distortion für Rhythmusparts und ein großzügiges Fuzz für Leads.
Stilistisch fühlt es sich wohl in Rock, Punk, Garage, Stoner, Alternative und allem, was Charakter verlangt. Im Studio ermöglicht es schnelle Farbwechsel einer Gitarrenspur ohne Amp-Wechsel. Live ist es eine direkte Lösung, um von einem "schneidenden" Sound zu einer breiteren, umhüllenden Sättigung zu wechseln - ideal für Refrains oder Soli.
Funktionen und Designphilosophie
Wie jedes gute analoge Performance-Pedal setzt das ANGRY ORANGE auf das Wesentliche: eine Schaltung, die das Spielgefühl bewahrt, mit direktem Attack, musikalischer Kompression und natürlicher Interaktion mit dem Gitarren-Volume. Je nach Einstellung und Anschlag kann man einen engeren, definierten Klang oder eine dickere, wildere Sättigung erzielen.
Ein weiterer Pluspunkt ist das Verhalten in der Effektkette: Vor einem Amp im "Edge of Breakup" platziert, kann es den Vorverstärker pushen und die Mitten verdichten. Auf einem Clean-Kanal wird es zur echten "Farbmaschine", die einen nervösen Rhythmus-Sound strukturiert oder langes, singendes Sustain erzeugt. Durch die Versorgungsspannung zwischen 9V und 18V passt man den Headroom und das Spielgefühl an, um die richtige Balance zwischen Biss, Stabilität und Sustain zu finden.
Der Klang
Die klangliche Signatur des ANGRY ORANGE liegt an der Schnittstelle zweier Welten. Einerseits eine Distortion mit nervigem Grain, präzisem Attack, hervorgehobenen Höhen und echter Lesbarkeit bei Akkorden. Diese Art von Sättigung verleiht Palm Mutes Relief, hebt Picking hervor und setzt sich im dichten Mix durch.
Andererseits ein dickeres, cremiges Fuzz mit großzügigem Sustain, das eine einfache Linie in ein monumentales Lead verwandelt. Es bringt das typische "Wall of Sound"-Gefühl großer Fuzzes mit Dichte im unteren Mittenbereich und Kompression, die lange Noten fördert. Zwischen diesen beiden Identitäten deckt das Pedal ein breites Spektrum ab - vom aggressiven, artikulierten Drive bis zur massiven, umhüllenden Sättigung, stets mit echter Spielreaktivität.
Technische Daten
| Effekte | Fuzz, Distortion | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Schwarz |
| Basierend auf zwei legendären Pedalen | einer japanischen orangefarbenen Distortion von 1978 und einem sowjetischen "Civil War" Fuzz von 1991 | Spannung | 9V bis 18V |
| Farbgebung | schwarz und orange | Stromaufnahme | 22 mA |
Häufig gestellte Fragen
Welche Stromversorgung wird für die Keeley Angry Orange verwendet?
Das Netzteil akzeptiert eine Spannung von 9 V bis 18 V bei einem angegebenen Verbrauch von 22 mA. Eine höhere Spannung ermöglicht es, den Headroom und das Spielgefühl anzupassen.
Eignet sich das Pedal für Rock und Stoner?
Entwickelt für Rock, Punk, Garage, Stoner und Alternative verbindet es eine Verzerrung, die von einem japanischen Schaltkreis Ende der 1970er Jahre inspiriert ist, mit einem Fuzz basierend auf der russischen Ästhetik Anfang der 1990er Jahre. Die Verzerrung liefert einen scharfen Anschlag für Rhythmusgitarre, während das Fuzz einen massiven Sustain für Leads und gesättigte Flächen bevorzugt.
Welchen Klang erhält man an einem sauberen Verstärker?
Im Clean-Kanal kann die analoge Schaltung nervöse Rhythmen strukturieren oder einen langen Sustain erzeugen. Wird das Pedal vor einem Verstärker im Bereich des leichten Übersteuerungsverhaltens platziert, kann es den Vorverstärker antreiben und die Mitten verdichten.
Bleibt der Klang bei Akkorden klar verständlich?
Der Verzerrungsbereich wird mit einem scharfen Ton und präzisem Anschlag beschrieben, was die Verständlichkeit der Akkorde fördert. Palm Mutes und Picking heben sich in einem dichten Mix stärker hervor.
Ist die Angry Orange ein analoges Pedal?
Dieses Pedal im kompakten Format basiert auf analoger Technologie und kombiniert Fuzz und Verzerrung für E-Gitarre.
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