Heugel Poulenc Francis - Serenade - Violoncelle & Piano
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Zusammenfassung dieser Partitur
Francis Poulenc, geboren 1899 in Paris, etablierte sich früh als Komponist und Pianist mit einer Ästhetik, die bewusst gegen den Wagner'schen Einfluss und die impressionistischen Farben, die mit Claude Debussy oder Maurice Ravel verbunden sind, gerichtet war. "Serenade", ursprünglich 1925-1926 für Stimme und Klavier komponiert, erlangte großen Erfolg im Bereich der Poulenc-Melodien, insbesondere durch den Zyklus der "Bawdy Songs".
Diese Ausgabe bietet die für Violoncello und Klavier transkribierte Version von Maurice Gendron. Das musikalische Material erhält hier neue Atmung: Die Violoncellolinie kann abwechselnd die Stimme andeuten, elegant singen und je nach Artikulation schärfer werden. Der 6/8-Takt schafft ein charakteristisches Schwingen, während die Doppelgriffe, die Phrasierungskontraste und die Nutzung eines weiten Ambitus dem Interpreten ein ideales Terrain bieten, um Projektion, Klangfarbe und rhythmische Reliefierung zu erarbeiten.
Gleichzeitig prägnant und expressiv fügt sich "Serenade" leicht in ein Rezitalprogramm, eine Vorspiel oder Kammermusikarbeit ein. Zwischen Raffinesse, diskretem Humor und Klarheit des Ausdrucks stellt diese Poulenc-Partitur in der Transkription für Violoncello und Klavier ein charaktervolles Stück dar, das ebenso erfreulich zu spielen wie zu hören ist.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Francis Poulenc | Instrumentation | Violoncello und Klavier |
| Arrangeur | Maurice Gendron | ||
Häufig gestellte Fragen
Wie ist die Instrumentierung dieser Serenade von Poulenc?
Diese Ausgabe ist für Violoncello und Klavier geschrieben, in einer Bearbeitung von Maurice Gendron.
Ist die Serenade für Violoncello und Klavier von Poulenc ein Originalwerk?
Das Stück wurde ursprünglich 1925-1926 für Stimme und Klavier komponiert. Die vorliegende Version passt das musikalische Material für Violoncello mit Klavierbegleitung an.
Welcher Rhythmus kennzeichnet das Stück?
Die Schreibweise im 6/8-Takt sorgt für eine typische Schwungbewegung, die die phrasingkontraste der Violoncellolinie unterstützt.
Gibt es Doppelgriffe in dieser Violoncellopartitur?
Doppelgriffe sind Bestandteil der Komposition. Sie ergänzen die Ausnutzung eines weiten Tonumfangs und die Variationen der Artikulation.
Kann diese Partitur im Konzert gespielt werden?
Ihr kompakter Umfang ermöglicht die Einbindung in ein Konzertprogramm, eine Vorspiel oder Kammermusikarbeit. Die Violoncellolinie kann eine Gesangsstimme andeuten oder eine prägnantere Charakteristik annehmen. Das Stück stammt aus dem Bereich der Melodien von Francis Poulenc, insbesondere mit Bezug auf die "Bawdy Songs".
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