Henle Verlag GRIEG EDVARD - SONATE G-DUR OP.13 - VIOLON & PIANO
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Zusammenfassung dieser Partitur
Mit Edvard Grieg
Violinsonate in G-Dur op. 13 entdecken Sie ein Jugendwerk (komponiert 1867), das durch seine Frische, seinen Schwung und Spielfreude besticht. Oft überschattet von der Sonate op. 45, verdient diese op. 13 dennoch einen besonderen Platz im Notenpult: Sie verbindet einen romantisch gesanglichen Ausdruck mit einer typisch skandinavischen rhythmischen Vitalität, getragen von Griegs leidenschaftlichem Interesse an den Klangfarben der norwegischen Volksmusik.
Der erste und letzte Satz, besonders lebhaft, sind inspiriert vom "Springtanz" (Sprungtanz): ein traditionelles Modell, das der Interpretation einen tänzerischen, prägnanten und fröhlichen Charakter verleiht. Diese folkloristische Dimension, elegant in die klassische Sprache integriert, bietet ein ideales Übungsfeld für Artikulation, Pulsation und Kontraste, bei gleichzeitiger Bewahrung einer spontanen Musikalität.
Diese Urtext -Ausgabe in Paperback-Bindung zielt auf ein hohes Maß an Präzision und Lesbarkeit ab. Die editorische Arbeit von Ernst-Günter Heinemann und Einar Steen-Nøkleberg basiert auf soliden Quellen, um einen kohärenten und verlässlichen musikalischen Text zu bieten. Für die Violine ermöglichen Fingersatzangaben (Ernst Schliephake) einen methodischen Zugang zum Werk: Sie können eine Stimme mit oder ohne Fingersätze wählen, je nach Ihren Zielen (Selbständigkeit, Vorbereitung auf Vorspiele, pädagogische Arbeit).
In der Kammermusik stellt diese Sonate eine ausgezeichnete Wahl dar, um den Dialog zwischen Violine und Klavier aufzubauen, das Hören zu entwickeln und das Zusammenspiel zu verfeinern. Sie eignet sich sowohl zum Studium als auch für die Bühne, dank eines gelungenen Gleichgewichts zwischen technischer Zugänglichkeit und Ausdrucksreichtum.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Edvard Grieg | Instrumentation | Violine und Klavier |
| Ausgabe | Urtext | Genre | klassische Partitur (Sonate, Kammermusik) |
Häufig gestellte Fragen
Welches technische Niveau wird für die Sonate für Violine op. 13 von Grieg vorausgesetzt?
Dieses 1867 komponierte Werk verbindet eine expressive Schreibweise mit einer rhythmischen Vitalität, die von norwegischen Tänzen inspiriert ist. Es ermöglicht das Üben von Artikulation, Pulsation und Kontrasten im Dialog zwischen Violine und Klavier. Die Ausgabe sieht eine Herangehensweise mit oder ohne Fingersätze für die Violine vor.
Welche Fingersätze werden in dieser Urtext-Ausgabe angeboten?
Es sind zwei Violinpartien vorgesehen: eine mit Fingersätzen und eine ohne. Die Fingersätze wurden von Ernst Schliephake erstellt.
Ist die Partitur in Softcover gebunden?
Diese Urtext-Ausgabe wird in Paperback-Bindung präsentiert und ist für eine klare Lesbarkeit am Notenpult konzipiert.
Wie ist der Stil der Sätze der Sonate?
Der erste und der letzte Satz sind von der „Springtanz“, einem traditionellen Sprungtanz, inspiriert. Ihr tänzerischer und prägnanter Charakter fügt sich in eine gesangliche romantische Sprache ein.
Welche Besetzung ist für die Sonate für Violine in G-Dur op. 13 vorgesehen?
Der musikalische Text ist für Violine und Klavier geschrieben. Die Ausgabe wurde von Ernst-Günter Heinemann und Einar Steen-Nøkleberg bearbeitet.
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