Durand SAINT-saens C. - Totentanz - Violine und Klavier
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Zusammenfassung dieser Partitur
"cazzalis, opus 40, Transkription für Violine und Klavier vom Autor" bietet eine klare Lesart eines speziell für das Duo Violine-Klavier angepassten Werks. Die Violinstimme übernimmt dabei natürlich die melodische Rolle, mit einer Schreibweise, die auf Intonation, Genauigkeit und Phrasierungsprojektion ausgelegt ist, während das Klavier harmonische und rhythmische Unterstützung bietet, die das Arbeiten an klanglichem Gleichgewicht und gegenseitigem Hören ermöglicht.
Diese Transkription für Violine und Klavier stellt eine ausgezeichnete Arbeitsgrundlage dar, um das Zusammenspiel zu vertiefen: gemeinsame Atmung, Artikulationen, Nuancen und das Managen von Übergängen. Im Probenprozess fördert sie wesentliche Reflexe der Kammermusik, wie das Antizipieren von Einsätzen, die Stabilität des Tempos und die Präzision der Phrasenenden. Auf der Bühne bietet das Duo-Format eine hohe musikalische Klarheit und unmittelbare Präsenz, nützlich für Vorspiele, Auftritte im Konservatorium oder Repertoirekonzerte.
Dank einer vom Autor vorgenommenen Anpassung zielt diese Partitur darauf ab, die stilistische Kohärenz des Werks zu bewahren und es zugleich natürlich spielbar für Violine und Klavier zu machen. Sie richtet sich an Musiker, die ihr Violin-Klavier-Repertoire mit einem strukturierten Stück bereichern möchten, das sich im täglichen Üben bewährt und relevant ist, um Musikalität, Klangqualität und das Gespür für instrumentalen Dialog zu entwickeln.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Cazzalis | Instrumentation | Violine und Klavier |
| Arrangeur | der Autor | ||
Häufig gestellte Fragen
Welche Instrumentierung hat diese Danse Macabre?
Die Partitur ist für Violine und Klavier konzipiert, mit einer melodischen Violinstimme und einer harmonischen sowie rhythmischen Klavierbegleitung.
Ist die Danse Macabre op. 40 für die Duo-Arbeit geeignet?
Das op. 40 wird als Transkription für Violine und Klavier vorgestellt. Die Arbeit konzentriert sich insbesondere auf das gemeinsame Atmen, die Artikulationen und die klangliche Balance. Die Koordination von Einsätzen, Tempo und Phrasenenden kann dabei vertieft werden.
Welches Musikgenre hat diese Partitur?
Das angegebene Genre ist klassische Musik.
Wer ist als Komponist und Arrangeur angegeben?
Cazzalis ist in den Angaben als Komponist vermerkt. Die Bearbeitung für Violine und Klavier wird dem Autor zugeschrieben.
Eignet sich diese Partitur für Konservatoriumsvorspiele?
Das Format für Violine und Klavier ist für Vorspiele, Auftritte am Konservatorium und Konzertprogramme vorgesehen. Die Transkription legt den Schwerpunkt auf das Phrasieren der Violine und den Dialog mit dem Klavier.
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