Dolce Das barocke Solobuch - Altblockflöte solo
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Dolce
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Sammlung vereint eine wertvolle Auswahl an Soloflötenstücken, die sich auf die barocke Ästhetik und deren Fortsetzungen konzentrieren. Sie finden hier zunächst historische Seiten, die auf improvisatorische Gesten ausgerichtet sind, wie "Select Preludes and Vollentarys (1708)", sowie Präludien aus "The Division Flute (1706)", hervorragend geeignet zur Entwicklung der Atemflexibilität, der Klarheit des Anschlags und des Verständnisses impliziter harmonischer Verbindungen.
Der pädagogische und stilistische Aspekt wird mit Hotteterre, "Préludes et Traits (1719)", fortgesetzt, einem idealen Material zum Üben von Verzierungen, Virtuositätsformeln und der Eleganz des musikalischen Ausdrucks. Die Sammlung enthält außerdem Telemann und seine "12 Fantasias (ca. 1728)", unverzichtbar zur Festigung der musikalischen Unabhängigkeit des Flötisten, der Linienführung, dem Umgang mit Kontrasten und dem Gleichgewicht zwischen Eloquenz und Technik.
Zur Farbvariation finden Sie Braun mit "18 Solos aus Pièces sans Basse (1740)", Stücke, die darauf ausgelegt sind, Resonanz, Artikulation und rhythmische Reliefs ohne Bassbegleitung auszunutzen. Hinzu kommen Soli, die Quantz zugeschrieben werden und aus der "Gieddle Collection" stammen, welche eine sehr instrumentale Sprache erforschen, nahe an Hofpraktiken und den Präzisionsanforderungen des deutschen Repertoires.
Abschließend wird dieses Programm durch zwei bedeutende Meilensteine ergänzt: die Partita a-Moll von J.S. Bach (BWV 1013), ein Referenzwerk für die Soloflöte, und eine Sonate von C.P.E. Bach (1763), ideal zum Einstieg in einen expressiveren und kontrastreicheren Stil, der die vorklassische Sensibilität ankündigt. Ein kohärentes Ensemble zum Fortschreiten, Verfeinern der Interpretation und Aufbau eines soliden Repertoires rund um die Soloflöte.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Werke von Hotteterre, Telemann, Braun, Quantz, J.S. Bach und C.P.E. Bach | Genre | Partituren der Alten Musik (barockes und vorklassisches Repertoire) |
| Instrumentation | Soloflöte | ||
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Partitur für Solo-Altblockflöte geschrieben?
Der Titel weist auf ein Werk für Solo-Altblockflöte ohne Begleitung durch Bässe hin.
Welche Komponisten sind in dieser barocken Sammlung enthalten?
Das Inhaltsverzeichnis umfasst Werke von Hotteterre, Telemann, Braun, Quantz, J.S. Bach und C.P.E. Bach. Historische Quellen wie The Division Flute (1706) und Select Preludes and Vollentarys (1708) sind ebenfalls enthalten.
Beinhaltet das Dolce The Baroque Solo Book Telemanns Fantasien?
Zwölf Fantasien von Telemann aus etwa 1728 sind Teil des Programms. Sie ermöglichen das Üben von Linienführung und Kontrasten innerhalb einer Solo-Instrumentalpartitur.
Ist die Partita BWV 1013 von Bach enthalten?
Die Partita a-Moll von J.S. Bach, BWV 1013, ist in der Sammlung angekündigt. Eine Sonate von C.P.E. Bach aus dem Jahr 1763 komplettiert diese Auswahl.
Welche technischen Aspekte können mit diesen Soli geübt werden?
Die Präludien und Traits von Hotteterre aus 1719 zielen besonders auf Verzierungen und Virtuositätsformeln ab. Die 18 Soli aus den Pièces sans Basse von Braun, veröffentlicht 1740, fördern Artikulation und rhythmische Akzentuierung. Die Präludien aus The Division Flute (1706) trainieren die Atemflexibilität und die Klarheit des Ansatzes.
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