Digitech Dod Looking Glass Overdrive
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Digitech
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Eine Zusammenarbeit für ein modernes und ausdrucksstarkes Overdrive
Die Looking Glass gehört zu den Overdrive-Pedalen, die über den einfachen "Gain-Regler" hinausgehen: Ihr Schaltkreis wurde von Christopher Venter (SHOE Pedals) mit einem Fokus auf Spielgefühl und Spektrumsformung entwickelt. Ziel ist es nicht, einen Klassiker eins zu eins zu kopieren, sondern eine flexiblere Signatur anzubieten, besonders nützlich bei hellen Gitarren, nervösen Single-Coil-Tonabnehmern oder Verstärkern mit bereits reichlich Höhen.
Ihre hybride Klasse-A-Architektur und die zwei wählbaren Gain-Stufen geben ihr eine echte Rolle als "zentraler Drive": ein Pedal, das man gerne immer einsatzbereit lässt, um einen Clean-Sound anzudicken, einen bereits crunchigen Kanal anzutreiben oder als Hauptklangfarbe in einem minimalistischen Pedalboard zu dienen.
Für wen und in welchen Stilrichtungen glänzt die Looking Glass?
Die DOD Looking Glass richtet sich an Gitarristen, die ein ausdrucksstarkes Overdrive suchen, das sich leicht im Mix platzieren lässt. Anfänger schätzen die einfache Bedienlogik (Level/Gain + Cut-Regler), die schnell einen sauberen, definierten und nutzbaren Sound ermöglicht. Fortgeschrittene profitieren vor allem von der Ansprache auf das Spiel : Sie reicht von einem leichten "Edge-of-Breakup" bis zu einem stärkeren Drive, indem man einfach Anschlag und Gitarrenlautstärke variiert.
Stilistisch fühlt sie sich in Blues, Rock, Indie, Pop, Funk und allen Ästhetiken wohl, bei denen eine artikulierte Sättigung gewünscht ist (klare Akkorde, prägnante Anschläge). Im Studio dient sie gerne als "Schicht", um Tiefe zu verleihen ohne zu verschmieren; live erleichtern die zwei Gain-Stufen den Wechsel zwischen Rhythmus- und Lead-Sound, ohne die gesamte Signalkette zu verändern.
Einstellungen und Design: eine "Pre/Post Gain"-Logik mit durchschlagender Wirkung
Die Looking Glass bietet Regler, die als echte Signalformungssektion gedacht sind. Der Gain bestimmt die Sättigungsmenge, während der Level die Ausgangslautstärke regelt, um das Signal auszugleichen oder zu boosten. Der dedizierte Schalter erlaubt die Auswahl von zwei unabhängigen Gain-Stufen : praktisch, um bei sehr transparentem, niedrigem Gain zu bleiben oder in eine dichtere Sättigung umzuschalten.
Das Herzstück der Pedale ist ihre "intelligente" Klangregelung. Der Bass Cut wirkt vor der Sättigung (Pre-Gain), um Aufschwellen zu vermeiden und den Bassbereich straff zu halten, ideal bei Humbuckern oder bereits dicken Verstärkern. Der Treble Cut wirkt nach der Sättigung (Post-Gain), um die Aggressivität zu glätten, ohne das Spiel zu ersticken. Hinzu kommt der Input Filter, sehr nützlich, um zu brillante Gitarren zu zähmen oder den Anschlag neu zu formen, damit er sich besser im Mix durchsetzt.
Schließlich legt das analoge Design mit hybridem Klasse-A-Schaltkreis den Fokus auf Dynamik und das "Amp-Feeling". Der True Bypass garantiert ein unverändertes Direkt-Signal, wenn der Effekt deaktiviert ist - besonders geschätzt auf Pedalboards, die auf reinen und einfachen Sound setzen.
Der Klang
Die Looking Glass zeichnet sich durch einen klaren, nervösen und sehr reaktiven Drive aus, mit einer Sättigung, die Luft um die Noten lässt. Man kann sie als leicht körnigen Boost, als offenes Overdrive im Stil eines Verstärkers, der gerade zu arbeiten beginnt, oder als raueren, dichteren Klang je nach gewählter Gain-Stufe einstellen. Ihre Stärke ist die Verständlichkeit bei Akkorden, kombiniert mit einem schönen Kompressionsgefühl, wenn man den Gain hochzieht.
Die Cut-Regler (Bass Cut/Treble Cut) und der Input Filter erlauben es, von einer "hellen und glassigen" Textur zu einer dunkleren, vintageartigen Farbe zu wechseln, ohne in ermüdende Höhen zu verfallen. Diese Fähigkeit, den Anschlag und den oberen Frequenzbereich zu formen, erklärt, warum sie von Session- und modernen Gitarristen geschätzt wird, die ein musikalisches und präzises Overdrive suchen.
Technische Daten
| Effekte | Distortion / Overdrive / Fuzz | EQ | Filter |
| Technologie | Analog | Art | Sektor |
| Format | Pedal | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Anzahl Spuren | 1 | Farbe | Grau |
| Kategorie | Disto / Overdrive / Fuzz | Ausgänge | 6,35 mm Klinke |
| Anzahl der Effekte | 1 | Stromversorgung | 9 V Batterie, DC 9 V |
| Schaltkreis | hybrider Klasse-A | Abmessungen (mm) | 119 x 67 x 57 |
| Regler | Gain, Level, Filter, Bass Cut, Treble Cut | Gewicht | 450 g |
| Schalter | Ein/Aus | Benötigte Spannung | DC 9 V |
| True Bypass | ja | Stromaufnahme | 4 mA |
| Eingänge | 6,35 mm Klinke | ||
Häufig gestellte Fragen
Eignet sich das DOD Looking Glass für helle Singlecoil-Tonabnehmer?
Dank des Eingangfilters können die Höhen einer hellen Gitarre vor der Verzerrung angepasst werden. Der Treble Cut greift nach dem Gain ein, um den Anschlag zu glätten. Der Bass Cut vor dem Gain sorgt für einen straffen Bass.
Welche Stromversorgung benötigt dieses DOD-Pedal?
Die Stromversorgung akzeptiert eine 9-V-Batterie oder ein 9-V-DC-Netzteil bei einem angegebenen Stromverbrauch von 4 mA.
Wie funktionieren die zwei Gain-Stufen?
Ein Schalter wählt zwischen zwei unabhängigen Gain-Stufen. Der Gain-Regler dosiert die Verzerrung, von leichtem Edge-of-Breakup bis zu dichterem Drive, während Level die Ausgangslautstärke einstellt.
Welche Anschlüsse und welche Maße hat das Pedal für ein Pedalboard?
Eingang und Ausgang verwenden 6,35-mm-Klinkenbuchsen. Das Gehäuse misst 119 x 67 x 57 mm und wiegt 450 g.
Welchen Klang erhält man für Blues, Rock oder Funk?
Die hybride Class-A-Analogschaltung liefert einen artikulierten Overdrive, der für klare Akkorde und präzise Anschläge in diesen Stilrichtungen geeignet ist.
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