Cornerstone Centurio
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Herstellerinformationen
Cornerstone
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Ein großer Klassiker neu interpretiert: Der Klon-Geist, Version Centurio
Wenn der Klon-Schaltkreis zu einer Referenz geworden ist, dann weil er nicht versucht hat, Ihren Sound zu "überdecken": Er treibt den Verstärker an, verstärkt die Präsenz und bewahrt die Identität der Gitarre. Die Cornerstone Centurio basiert auf dieser Philosophie und entwickelt sie mit einem sehr modernen Ansatz für das Pedalboard weiter: zwei vorab eingestellte Sounds (Rhythmus und Lead oder Crunch und Boost) und keine Akrobatik, um im Live-Betrieb problemlos zwischen ihnen zu wechseln.
Anstatt zwei Pedale zu stapeln oder zwischen den Songs mit Einstellungen zu jonglieren, haben Sie zwei einsatzbereite Stufen, die so konzipiert sind, dass sie in Lautstärke und Dynamik konsistent bleiben und sich natürlich mit jedem Röhrenverstärker oder moderneren Setup integrieren lassen.
Für wen ist die Centurio? Vom Studio bis zum Live-Einsatz, für alle, die zwei "spielbereite" Drives wollen
Die Centurio ist ideal, wenn Sie ein transparentes Overdrive-Pedal suchen, das einen großen Bereich abdeckt: vom sauberen Boost, der den Sound verdickt, bis hin zu stärkerer Sättigung für Soli. Sie richtet sich sowohl an fortgeschrittene Gitarristen, die eine verlässliche und übersichtliche Basis wollen, als auch an erfahrene Musiker, die eine präzise Ansprache auf das Spielgefühl verlangen.
Was die Stilrichtungen angeht, fühlt sie sich wohl in Blues, Rock, Pop, Worship, Indie, Fusion und allgemein überall dort, wo ein Drive gewünscht ist, der Nuancen und Gitarre respektiert. Live ist der Doppelkanal ein echter Komfort: ein immer präsenter Rhythmus-Sound und ein Lead-Sound, der ohne Überraschungen herauskommt. Im Studio hilft die Clip-Regelung, das Spielgefühl (offener oder kompakter) je nach Aufnahme anzupassen.
Bedienung, Modi und Ergonomie: Alles ist darauf ausgelegt, kompromisslos zwischen Sounds zu wechseln
Die Centurio bietet eine einfach zu verstehende, aber sehr leistungsstarke Architektur. Der Normal-Kanal dient als Basis: Gain-Menge, Ausgangspegel und Klangregelung möglichst nah am Verstärker. Der Hot Mode bietet eine zweite voll nutzbare Stufe mit eigenen Einstellungen, um das Pedal in "zwei Drives in einem" zu verwandeln.
Der Hot Mode zeichnet sich durch zwei ergänzende Aktionen aus. Einerseits aktiviert der Hot Gain einen Boost vor dem Overdrive: mehr Sättigung, mehr Sustain, mehr Attack für Phrasen, die beißen sollen. Andererseits aktiviert der Hot Vol einen Boost nach dem Overdrive: Sie erhöhen den Pegel, ohne die Gain-Menge zu verändern, perfekt, um sich im Solo aus dem Mix hervorzuheben. Dieselbe Einstellung ermöglicht auch einen Lautstärke-Cut: Die Einheit ist bei 40% positioniert, praktisch, um trotz unterschiedlicher Gains ein Lautstärkegleichgewicht zwischen den Kanälen zu halten.
Clip ist die "Feeling"-Regelung: Sie formt, wie die Sättigung entsteht und wie das Pedal auf Ihre rechte Hand reagiert. Eine kleine Bewegung kann das Kompressionsgefühl, die Elastizität und Dichte verändern, was hilft, die Centurio an Single-Coil-Gitarren, Humbuckern oder bereits "heißen" Verstärkern anzupassen. Schließlich ermöglicht der Bright-Schalter, die Brillanz anzupassen, um Definition zu bewahren, insbesondere bei dunklen Tonabnehmern, dunklen Verstärkern oder vollgepackten Pedalboards.
Für die Integration bleibt das Pedal bewusst direkt: ein Eingang, ein Ausgang, ein Ext. Switch-Anschluss zur Fernsteuerung je nach Setup (Switcher, größeres Pedalboard) und eine 9V DC Stromversorgung mit Mittelpins negativ. Keine integrierte Effekt-Schleife: Die Centurio konzentriert sich auf das, was sie am besten kann, nämlich hochwertigen Studio-Drive und professionelle Ergonomie auf der Bühne.
Der Klang
Die Cornerstone Centurio gehört zu jener Familie von Drives, die den Sound anheben, ohne ihn zu überdecken. Der Bassbereich bleibt solide, die Mitten gewinnen an Präsenz, ohne aufdringlich zu werden, und die Höhen können je nach Bright-Einstellung seidig oder schärfer bleiben. Die Dynamik ist eine Stärke: Bei sanfterem Spiel erhält man eine fast saubere Textur, bei stärkerem Anschlag verdichtet sich die Sättigung mit sehr musikalischem Verhalten.
Der Hot Mode ist im Bandkontext äußerst wirkungsvoll: Sie können eine "mehr Gain"-Herangehensweise wählen (singenderes Solo, mehr Sustain) oder "mehr Lautstärke" (größeres, besser hörbares Solo), während die Grundfarbe gleich bleibt. Mit dem Clip erhalten Sie ein sehr feines Werkzeug, um von offenem, luftigen Drive zu kompakterer Sättigung zu wechseln, immer mit dem gesuchten "amp-like"-Charakter eines hochwertigen Overdrives.
Technische Daten
| Effekte | Distortion / Overdrive / Fuzz, Overdrive | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Grau |
| EQ | Ton | ||
| Zwei Kanäle | Normal und Hot Mode | Ausgangsimpedanz | 100 Ohm |
| Farbe der Potentiometer | Champagner | Breite | 67 mm (2,64") |
| FX Loop | nein | Tiefe | 122 mm (4,80") |
| Potentiometer | Tone, Clip, Volume, Gain, Hot Vol, Hot Gain | Höhe | 390 mm (1,54") |
| Schalter | Normal, Hot Mode, Bright | Gewicht | 500 g (1,10 lb) |
| Eingänge | Input, Ext. Switch, 9V DC | Benötigte Stromversorgung | 9V DC (Mittelpin negativ) |
| Ausgang | Output | Stromaufnahme | 120 mA |
| Eingangsimpedanz | 510 kOhm | ||
Häufig gestellte Fragen
Ermöglicht die Centurio einen separaten rhythmischen Sound und einen Solo-Boost?
Die Kanäle Normal und Hot Mode verfügen über eigene Einstellungen zur Vorbereitung von zwei Drive-Stufen. Hot Gain fügt vor dem Overdrive einen Boost hinzu, um die Sättigung zu erhöhen, während Hot Vol nach dem Overdrive den Ausgangspegel anhebt. Die Einstellung Hot Vol kann auch den Pegel bis auf 40 % absenken.
Welche Stromversorgung wird für dieses Pedal benötigt?
Ein 9 V DC-Netzteil mit negativem Zentrum wird benötigt, der Stromverbrauch beträgt 120 mA.
Verändert die Clip-Einstellung der Cornerstone Centurio den Charakter des Drives?
Der Clip-Poti verändert die Sättigungsbildung und das Spielansprechen. Er ermöglicht die Anpassung von Kompression, Elastizität und Dichte des Drives je nach verwendeter Gitarre oder Verstärker.
Kann das Pedal mit einem externen Switcher gesteuert werden?
Ein Ext. Switch-Anschluss ist vorhanden, um eine Fernsteuerung entsprechend der Pedalboard-Konfiguration zu ermöglichen. Die Anschlüsse umfassen außerdem einen Eingang (Input) und Ausgang (Output), jedoch keine eingebaute Effekt-Schleife.
Ist dieser Overdrive für Gitarren mit Humbuckern oder Single-Coils geeignet?
Der Bright-Schalter passt die Brillanz an, um Definition bei dunklen Tonabnehmern oder Verstärkern zu erhalten. Die Eingangsimpedanz beträgt 510 kOhm, die Ausgangsimpedanz 100 Ohm.
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