Barenreiter Ravel - Jeux D'eau - Piano
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur bietet einen neuen editorischen Ansatz zu "Jeux d'eau", einem Meisterwerk für Klavier, komponiert von Maurice Ravel im Jahr 1901, das oft mit dem Lisztschen Einfluss der "Jeux d'eau" und der Ästhetik von Reflexionen, Rinnsalen und klanglichen Schimmern in Verbindung gebracht wird. Das Werk ist mit einer innovativen und hochvirtuosen Klavierschreibweise konzipiert, entfaltet kontinuierlich bewegte Texturen, fein übereinandergelegte Klangschichten und eine ständig wandernde Harmonik, reich an Farben und feinen Spannungen.
Die Arbeit von Nicolas Southon basiert auf einer Neubewertung der Quellen, um die Leseentscheidungen zu klären und Ravels Intention präzise wiederzugeben, insbesondere unter Beachtung seiner originalen Notation. Die Ausgabe wird zudem durch wesentliche Zeugnisse bereichert, die das Verständnis der von Musikern aus Ravels Nähe überlieferten Interpretationspraxis ermöglichen, wie Vlado Perlemuter, Jacques Février und Robert Casadesus, und bietet konkrete Einblicke in Artikulation, Pedalisierung, Stimmenbalance und Klangfarbenforschung.
Zur Unterstützung des Studiums und der Umsetzung am Klavier enthält diese Ausgabe ein ausführliches Vorwort und ein dreisprachiges Glossar. Schließlich werden Fingersätze und Performance-Notizen des Ravel-Spezialisten Alexandre Tharaud präsentiert, die neben Ravels eigenen Fingersätzen stehen, um dem Pianisten zu helfen, die Virtuosität, die Flüssigkeit der Läufe und die klangliche Transparenz zu meistern, die von dieser unverzichtbaren Partitur des Repertoires verlangt werden.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Maurice Ravel | Instrumentation | Klavier |
| Ausgabe | neue Ausgabe (Quellenrevision durch Nicolas Southon) | Genre | klassische Partitur |
| Künstler | Alexandre Tharaud (Fingersätze und Interpretationshinweise) | Schwierigkeitsgrad | fortgeschritten bis virtuos |
Häufig gestellte Fragen
Welches Niveau ist erforderlich, um Ravels Jeux d'eau auf dem Klavier zu spielen?
Diese Partitur ist für fortgeschrittene bis virtuose Spieler angegeben, aufgrund ihrer sehr anspruchsvollen Klavierschreibweise und der kontinuierlich bewegten Texturen.
Was ist das Besondere an dieser Ausgabe von Jeux d'eau?
Die Überarbeitung der Quellen wurde von Nicolas Southon vorgenommen, um die Leseentscheidungen zu klären. Die ursprüngliche Notation von Maurice Ravel wird genau eingehalten.
Enthält die Partitur Fingersätze für Jeux d'eau?
Fingersatzangaben von Alexandre Tharaud sind in die Ausgabe integriert. Sie werden neben den Fingersätzen Ravels selbst dargestellt. Anmerkungen zur Interpretation begleiten ebenfalls diese editorische Arbeit.
Enthält diese Ausgabe Hilfen zum Studium des Werks?
Eine ausführliche Einleitung begleitet die Partitur, um die Annäherung an das Werk zu leiten. Ein dreisprachiges Glossar ist ebenfalls enthalten.
Welche Interpretationstipps werden in dieser Partitur behandelt?
Berichte von Vlado Perlemuter, Jacques Février und Robert Casadesus geben Aufschluss über Artikulation, Pedalisierung und die Balance der Stimmen. Die Suche nach Klangfarben und klanglicher Transparenz wird ebenfalls thematisiert.
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