Barenreiter Dvorak A. - Piano Quartet In D Major Op.23
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Zusammenfassung dieser Partitur
Dvoráks Klavierquartett in D-Dur, komponiert in einer entscheidenden Phase der künstlerischen Reife Antonín Dvoráks, verdient es, ebenso wie seine bekanntesten Werke, wiederentdeckt zu werden. Geschrieben in einem bemerkenswerten kreativen Schub in nur 18 Tagen im Sommer 1875, wurde das Quartett anschließend überarbeitet, vermutlich mit Blick auf die Veröffentlichung. Diese Überarbeitung, die für die Erstausgabe berücksichtigt wurde, die 1880 von Schlesinger in Berlin veröffentlicht wurde, bildet die Hauptquelle dieser neuen Urtext-Ausgabe, die darauf ausgelegt ist, einen zuverlässigen und kohärenten musikalischen Text zu bieten.
Die Uraufführung des Werkes in Prag im Jahr 1880 setzt die Partitur in ihren historischen und interpretatorischen Kontext und unterstreicht ihre Bedeutung im Kammermusikrepertoire. Um die Musiker bei der stilistischen Arbeit (Phrasierung, Artikulation, Balance zwischen Klavier und Streichern) zu unterstützen, bietet die Ausgabe ein detailliertes Vorwort in Englisch, Tschechisch und Deutsch, verfasst vom Dvorák-Spezialisten David R. Beveridge, sowie einen kritischen Kommentar in Englisch, unterzeichnet vom Herausgeber Robin Tait. Eine wertvolle Hilfe für Ensembles, Konservatoriumsstudenten und kammermusikalische Pianisten, die eine sorgfältige Lektüre suchen, die den Intentionen des Komponisten möglichst nahekommt.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | ||
| Komponist | Antonín Dvorák | Genre | klassische Partitur, Kammermusik |
| Ausgabe | Urtext | Sprachen | Englisch, Tschechisch, Deutsch |
| Instrumentation | Klavier, Violine, Bratsche, Violoncello | ||
Häufig gestellte Fragen
Welche Instrumentierung ist für das Klavierquartett op. 23 von Dvořák vorgesehen?
Die vorgesehene Instrumentierung verbindet Klavier, Violine, Bratsche und Violoncello.
Ist die Dvořák-Partitur op. 23 eine Urtext-Ausgabe?
Die Urtext-Ausgabe basiert auf der Überarbeitung des Werks, die in der ersten Veröffentlichung bei Schlesinger in Berlin 1880 enthalten ist. Die ursprüngliche Komposition wurde im Sommer 1875 in 18 Tagen geschrieben. Ein konsistenter musikalischer Text wird somit aus dieser Hauptquelle erstellt.
In welchen Sprachen sind das Vorwort und der kritische Kommentar verfasst?
Die redaktionellen Elemente werden im Vorwort in Englisch, Tschechisch und Deutsch angeboten. Der kritische Kommentar von Robin Tait ist in Englisch verfasst.
Welche musikwissenschaftlichen Inhalte begleiten diese Ausgabe des Klavierquartetts in D-Dur?
Ein ausführliches Vorwort von David R. Beveridge begleitet die Partitur. Die Angaben beziehen sich insbesondere auf Phrasierung, Artikulation und das Gleichgewicht zwischen Klavier und Streichern.
Wann wurde das Klavierquartett in D-Dur op. 23 uraufgeführt?
Die Uraufführung des Werks fand 1880 in Prag statt.
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