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Willkommen auf der neuen Woodbrass-Website

10 perfekte Geschenke für eure Schlagzeugerfreunde

Die Saison des intensiven Shoppings hat begonnen, und mit den Feiertagen stellt sich im Woodbrass Store Schlagzeug immer wieder dieselbe Frage: „Mein Freund (mein Bruder / mein Vater / meine Schwester / mein Goldfisch) spielt Schlagzeug, was könnte ich ihm schenken, das ihm so viel Freude macht, dass er es nicht zwei Wochen später auf einer Kleinanzeigen-Seite wieder verkauft?“ Keine Panik, wir sind dafür da! Unsere Erklärungen sind auch für Nicht-Musiker verständlich, damit ihr wie ein Schlagzeuger denken könnt, um das bestmögliche Geschenk zu finden… Viel Erfolg!

Snare Drum

10 – Ein Shaker
Ein Shaker ist eine der grundlegendsten Schlagzeugformen, die man selbst herstellen kann, indem man Sand oder kleine Kiesel in einen Joghurtbecher (am besten leer…) füllt. Im Laden sind Shaker meist in Form von Plastikeiern erhältlich und klingen je nach Marke höher oder tiefer, weshalb es von Vorteil ist, mehrere zu haben! Es ist ein Klang, den man super leicht transportieren kann und der deinem Schlagzeugerfreund erlaubt, akustische Jam-Sessions mit Gitarristen zu begleiten, die nie Transportprobleme haben. Und selbst hinter einem riesigen Kit ist ein Shaker perfekt, um eine akustische Intro aufzupeppen, bevor es richtig losgeht.
Beispiel: Stagg Paar Shaker Ei Plastik EGG-2 YW

09 – Drumsticks
Das mag offensichtlich oder sogar banal erscheinen, aber ein Schlagzeuger braucht Drumsticks. Natürlich gibt es die Sticks, die er täglich benutzt, mit denen er sich zuhause fühlt und die er braucht, weil sie nicht ewig halten (und sie brechen umso schneller, je öfter er spielt), aber es gibt auch andere Sticks mit unterschiedlichen Formen, aus verschiedenen Hölzern oder mit anderen Spitzen (das Ende, das die Trommelhaut schlägt), die deinem lieben Schlagzeuger ermöglichen, den Klang seines Kits zu verändern und vielleicht sogar eine neue Lieblingsstickart zu entdecken.
Beispiel: Vic Firth Pack 4 Paare 5A American Classic Terra

Drumsticks

08 – Eine Drumstick-Tasche
Um all diese Sticks zu transportieren, braucht man natürlich eine Tasche! Und da kein Rucksack je das richtige Format hat (außer einem, der von einer Drumstick-Marke speziell dafür entworfen wurde!), ist ein Schlagzeuger ohne Drumstick-Tasche dazu verdammt, seine Werkzeuge in einer Plastiktüte oder in der Hand zu tragen – was wohl der beste Weg ist, sie zu verlieren. Die verschiedenen Drumstick-Taschen reichen von einfachen Stofftaschen mit einer Tasche bis hin zu mehrfachtaschigen Ledertaschen, für alle Verwendungszwecke und Budgets.
Beispiel: Vic Firth Classic Stick Bag 12 Paare

07 – Ein Kalimba
Das Kalimba, auch bekannt als Sanza, Mbira oder „Daumenklavier“, ist eine Holzkiste mit Metallzungen, die man mit den Fingern anschlägt, um sehr besondere Klänge zu erzeugen. Es sind Töne mit einer Glocken-ähnlichen Resonanz, vielen Obertönen und nicht unbedingt auf unsere westlichen Noten gestimmt. Das Kalimba findet man in traditioneller afrikanischer Musik, aber auch bei abenteuerlustigen Bands wie King Crimson, Genesis, Wilco und Nine Inch Nails. Die verfügbaren Modelle variieren in Größe und Anzahl der Zungen, aber selbst die kleinsten Modelle sind ein hervorragendes Mittel, um die Klangpalette deines Schlagzeugers zu erweitern.
Beispiel: Hokema B9 – 9 Zungen in A-Moll

Kalimba Schlagzeug

06 – Eine Glocke
Ja, die gute alte Glocke, die an den Hälsen der charmanten Kühe unserer grünen Weiden hängt, kann in den Händen eines versierten Schlagzeugers zu einem klanglichen Schatz werden. Sie ist ein unverzichtbares Element für jedes Salsa-, Mambo- oder Cha-Cha-Cha-Percussion-Set, aber man muss nur „Honky Tonk Women“ von den Rolling Stones oder „We’re An American Band“ von Grand Funk Railroad hören, um von der Verwendung einer Glocke im Rockkontext überzeugt zu sein. Die größten Marken bieten verschiedene Größen an, die je nach musikalischem Kontext unterschiedlich klingen.
Beispiel: Pearl Elite Fusion 6“

05 – Ein Glockenspiel
Auf Deutsch bedeutet Glockenspiel wörtlich „Spiel der Glocken“, also ein Carillon. Es wird mit Schlägeln oder Sticks gespielt, was seine Verbindung zum Schlagzeug erklärt, und sein Tonumfang erstreckt sich meist nur über zwei Oktaven, was es selbst den Schlagzeugern, die sich nicht für Harmonie begeistern, ermöglicht, schöne Melodien zu spielen. Das Carillon erzeugt einen leichten, metallischen und luftigen Klang, der an die Unschuld einer Spieluhr erinnert, und dieser Klang ist in der heutigen Musik sehr angesagt. Man braucht nicht viele Noten: Hört euch die sehr dezente Begleitung der Intro von „Little Wing“ von Jimi Hendrix an, um ein schönes Beispiel zu sehen.
Beispiel: Gewa Glockenspiel

04 – Ein Metronom
Es ist bekannt: Das Markenzeichen eines guten Schlagzeugers ist der Rhythmus! Und dafür ersetzt nichts ein gutes altes Metronom. Diese kleine Box gibt den Takt nach einem vorgegebenen Tempo vor, und die fortschrittlichsten Modelle können sogar als Mini-Drummachine dienen. Für einen Schlagzeuger ist ein Metronom sowohl ein Werkzeug zum Üben zuhause als auch ein hervorragendes Mittel, um das Tempo eines Stücks zu hören, bevor er den Count-in beim Konzert oder in der Probe gibt. Die anderen Musiker in der Band werden diese Stabilität zu schätzen wissen, die echte Profis ausmacht.
Beispiel: Korg Tuners Tuners MA-2 BKRD

03 – Ein elektronisches Pad
Ein schönes Schlagzeug zu haben ist toll, aber selbst wenn man sehr gut ist, sind die Sounds, die man aus ein paar Trommeln herausholen kann, begrenzt. Viele Schlagzeuger ergänzen deshalb ihr Arsenal um ein Pad, um die Klangvielfalt zu vervielfachen. Je nach Modell kann es sich um einfache Percussion-Sounds handeln (wie das Alesis Percupad) oder um sehr vielfältige Samples und sogar vom Schlagzeuger selbst programmierte Sequenzen, um die Komposition der Band zu bereichern. Der Referenzstandard ist das Roland SPD-SX, aber wegen seines Preises sollte man sich besser zusammentun!
Beispiel: Alesis Sample Pad

02 – Eine Cajon
Alles begann in Peru, wo die traditionelle Musik intensiv diesen Holzwürfel nutzte, und die Geschichte geht weiter bis zu den heutigen Bühnen weltweit, wo die Cajon ein einfaches und effektives Mittel ist, einer Band rhythmische Elemente hinzuzufügen, ohne ein kompliziertes Kit mitzuschleppen. Moderne Cajons haben meist einen Snare-Effekt, der ihnen den metallischen Klang einer Snare verleiht, und Schlagzeuger spielen sie meist sitzend auf der Kiste (was den Transport eines zusätzlichen Hockers erspart – eine Reise weniger vom Auto zum Konzertsaal!). Der Trend ist so groß, dass es inzwischen Cajons in allen Farben gibt oder sogar zum Selbstzusammenbauen. Ein echtes unverzichtbares Werkzeug für den heutigen Profi.
Beispiel: Woodbrass Cingaro Bubinga

01 – Eine Snare Drum
Die Snare Drum ist das zentrale Element eines Schlagzeugs, das zusammen mit der Bassdrum das essentielle Duo bildet. Sie markiert meist den Backbeat (die Zählzeiten 2 und 4), und ihr Charakter kann je nach Marke, Material (Metall oder Holz) und Stimmung stark variieren. Wie ein Gitarrist nie genug Gitarren haben kann, kann ein Schlagzeuger nie genug Snares haben. Er kann sie je nach Stück wechseln oder zumindest das Modell wählen, das am besten zum Stil der Band und zum Ort des Konzerts passt. Die gute Nachricht ist, dass selbst eine günstige Snare eine Persönlichkeit hat, die für ein bestimmtes Stück interessant sein kann. Du wählst sie wegen des Looks, er behält sie wegen des Sounds.
Beispiel: Gretsch Drums Renown Maple 14X6,5 Gloss Natural

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